dialogprozess im Bistum Hildesheim

 

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Verlauf

Der Prozess in 2012

Vertreter der Bistumsleitung haben in der Zeit zwischen Februar und Juli 2012 jeden der Dekanatspastoralräte zu einem Gespräch aufgesucht. Sie wollten „hinhören“, wie zu den beiden vom Bischof vorgeschlagenen Themen gedacht wird, und gemeinsam überlegen, welche Initiativen oder Entscheidungen hier nötig sind. In diesen Gesprächen konnten auch weitere Themen benannt werden, über die im Dialogprozess gesprochen werden sollte.

 
Der Dialogprozess in den Jahren 2013 und 2014

Die Planungsgruppe hat auch bereits erste Überlegungen zum Fortgang des Dialogprozesses in den Jahren 2013 und 2014 angestellt. Sie müssen - auch auf dem Hintergrund der Erfahrungen mit der ersten Phase des Dialogprozesses im Jahr 2012 - noch weitergeführt und präzisiert werden.

In den Jahren 2013 und 2014 soll der Dialog in Anknüpfung an die Frage „Wie kann die katholische Kirche vor Ort in einer säkularen Gesellschaft präsent sein?“ zu folgenden Fragen geführt werden: „Wo und wie wird die Kirche gebraucht? Was erwarten die Menschen von der Kirche? Welche Fragen und Nöte haben die Menschen und wie und wo kann die Kirche darauf antworten?“ Dazu sollen gezielt folgende Dialogpartner in den Dialogprozess einbezogen werden: Im Jahr 2013 Vertreterinnen und Vertreter verschiedenster kirchlicher Einrichtungen, insbesondere aus Caritas und Bildung, im Jahr 2014 Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens.